Peptide gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
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Jahrhunderts gewonnenen Erkenntnissen über die Transport- und Stoffwechselprozesse der für den Schweißgeruch relevanten ABCC11-Substrate und der Funktion von ABCC11 ergeben sich mögliche neue Ansatzpunkte für die Entwicklung von neuartigen Deodorantien. Die Beiersdorf AG meldete 2008 beim Deutschen Patent- und Markenamt kosmetische Zubereitungen mit einem Wirkstoff „aus der Gruppe der ABCC-Inhibitoren“ zum Patent an. Zu den in der Patentschrift aufgeführten Inhibitoren gehören beispielsweise das Antidiabetikum Glibenclamid und das Chemotherapeutikum Lonidamin. Diese Wirkstoffe haben ganz erhebliche Nebenwirkungen, die eine Anwendung in Deodorants als sehr unwahrscheinlich erscheinen lassen. Bisher ist kein Deodorant mit einem ABCC11-Inhibitor auf dem Markt (Stand 2014). Beiersdorf hat im Dezember 2013 die Patentanmeldung zurückgezogen.
Quellen: de.wikipedia.org
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